Ohne Chance

Spielbericht:

Aus der Volksstimme (sza): “Leider haben wir nicht die Lehren aus den letzten Spielen gezogen”, meinte ein enttäuschter Philipp Pickler. Seine SG Rosian musste in der Landesoberliga eine klare 0:3-Satzniederlage beim Burger VC hinnehmen.

“Wir hatten trotzdem einen guten Beginn, konnten uns sogar zum 4:1 absetzen. Danach haben wir wieder viele Netzfehler und Angriffsfehler produziert. Auch die Annahme wackelte bedrohlich und aus den Möglichkeiten wurde zu unflexibel zugespielt”, berichtete Pickler. Deshalb hatte der Tabellendritte aus Burg leichtes Spiel, die teilweise zu harmlosen Angriffe zu blocken.

“Insgesamt gesehen kamen wir von der kämpferischen Seite nie in das Derby gegen unseren eigentlichen Lieblingsgegner hinein. Burg musste nur das Nötigste tun und gewann verdient mit 3:0″, so Pickler.

In zwei Wochen, am Sonnabend, 17. März, steht der Abschluss-Spieltag der Landesoberliga in Halle an. “Vielleicht gelingt es uns ja dann an der ersten Sieg- stätte, uns noch würdig aus der Liga zu verabschieden”, so der Leitzkauer abschließend.

SG Rosian: Kolwitz, Krüger, Pickler, Seeger, Sinke, Wuttig, Kieler, Ziolkowski.

Ergebnis:

SG Rosian : Burger VC 99         0:3  (16, 15, 14)

Kader:

Sebastian Kolwitz, Peter Krüger, Philipp Pickler, Fabian Seeger, Marcel Sinke, Norman Wuttig,   Steven Kieler, Kai Ziolkowski

Letztes Heimspiel endet mit Spaß für die Zuschauer

Spielbericht:

Aus der Volksstimme (ppi/sza) Die Volleyballer der SG Rosian konnten auch im letzten Heimspiel der Landesoberliga keine Punkte einfahren. Gegen den Tabellenachten, Rot-Weiß Weißenfels, unterlagen sie mit 0:3 (-17, – 16, -22).

Im ersten Satz erwischten die Rosianer einen guten Start, konnten sogar bis zum 9:9 mithalten. In der Folge war der Heim-Sechser in der Feldabwehr nicht wach genug und offenbahrte immer wieder Annahme-Probleme. Dadurch war das Zuspiel nicht variabel genug und die Angreifer hatten keine Mittel gegen die gut aufgestellten Dreierblocks der Gäste. Der Satz ging mit 17:25 verloren.

In Satz zwei geriet die SG gleich zu Beginn mit 1:4 Punkten in Rückstand. Erneut waren zu viele Annahmeprobleme und die fehlende Blockstärke die Ursachen. So musste Rosian auch diesen Satz mit 16:25 dem Gegner überlassen.

Im dritten Satz stellte Trainer Kai Ziolkowski um. Mit der Aufstellung wie in der Vorwoche im Magdeburg-Spiel begann die SG gut. Aber zwischenzeitlich fehlte die nötige Konzentration. Nach einer Auszeit zeigten die Rosianer wieder viel Kampf und Einsatz und kämpften sich Punkt für Punkt heran. Gute Block- und Feldabwehr sowie etliche Schnell- angriffe waren zu sehen. Doch die Aufholjagd kam zu spät und die Gäste machten mit 25:22 den sprichwörtlichen Sack zu.

Im Anschluss bedankte sich die SG bei ihrem treuen und tollen Publikum mit einem Auftritt des Deetzer “Absolut Männerballets”, das zur Belustigung “YMCA” tanzte und damit noch einmal einen schönen und lustigen Abschluss für die Zuschauer bot.

Am Sonnabend geht es zum Lieblingsgegner nach Burg. Beim Tabellendritten wollen die Rosianer versuchen, sich so gut wie möglich zu verkaufen.

Ergebnis:

SG Rosian : Weißenfels         0:3  (17, 16, 22)

Kader:

Sebastian Kolwitz, Peter Krüger, Philipp Pickler, Fabian Seeger, Marcel Sinke, Norman Wuttig,  Andreas Marschner, Steven Kieler, Kai Ziolkowski

Gut verkauft und trotzdem verloren

Spielbericht:

Magdeburg (sza) Bericht aus der Volkstimme: Die Rosianer Volleyballer kehrten am vergangenen Sonntag vom Auswärtsspiel beim Uniclub Magdeburg mit einer 0:3 (-20, -24, -17)-Niederlage zurück, konnten dabei jedoch den Tabellenzweiten ordentlich ärgern.

Durch Verletzungen von Willno, Steffen, Schmidt, Sinke und Marschner reiste die SG nur mit acht Mann in die Landeshauptstadt. Trainer Kai Ziolkowski stellte sich selbst auf und gab im ersten und zweiten Satz sein Comeback. Libero Peter Krüger debütierte auf der Außen-Annahme-Position und war einer der stärksten Angreifer.

Im ersten Satz hielten die Gäste gut mit und ließen sich lange Zeit nicht abschütteln. Erneut entschieden Annahme-Fehler zu Gunsten des USC und Rosian unterlag mit 20:25.

In Satz zwei klappte es noch besser und die Ehlevolleyballer hatten die Überraschung schon in der Hand. “Wir hatten sogar mit fünf bis sieben Punkten geführt und hatten auch den ersten Satzball der Rückrunde, doch den mussten wir leider noch etwas unglücklich abgeben”, erzählte Trainer Ziolkowski. Trotzdem war der Coach nicht unzufrieden: “Es war ein schöner Kampf, das war richtig gut. Wir haben den gegnerischen Trainer fast zur Weißglut gebracht. Gefallen haben mir unser starker Block und unsere schnelle Mitte.” Rosian unterlag mit 24:26 Punkten.

Auch im dritten Satz konnten die SG-Recken lange mithalten, unterlagen erneut durch einige Annahmefehler mit 17:25.

“Es war das stärkste Spiel der Rückrunde”, äußerte Philipp Pickler. “Wir haben nichts mehr zu verlieren und zeigten eine kämpferische Leistung.”

Am Sonntag sind die Ehelvolleyballer das letzte Mal auf heimischem Parkett zu sehen. Da erwarten sie um 15 Uhr in der Güterglücker Sporthalle den Tabellenachten, Rot-Weiß Weißenfels.

“Im letzten Heimspiel wollen wir uns gebührend vom treuen und stark gebeutelten Publikum verabschieden. Dazu gibt es noch einmal Gutscheine und ab 14.30 Uhr eine kleine Showeinlage”, erzählte Pickler, der sich, wie das gesamte Team, über viele Zuschauer freuen würde.

Bericht im Magdeburger Lokalfernsehen hier (ab 11:37min)

Ergebnis:

SG Rosian : USV Magdeburg I          0:3  (20, 24, 17)

Kader:

Sebastian Kolwitz, Peter Krüger, Philipp Pickler, Fabian Seeger, Norman Wuttig,  Steven Kieler,  Steffen Freiwerth, Kai Ziolkowski

Etwas Pech, schlechte Annahme und wieder nichts zu holen für die SG

Spielbericht:

Artikel von S. Zander aus der Volksstimme:

Die Rosianer Volleyballer konnten am Sonntag einmal mehr den Bock nicht umstoßen. Sie unterlagen im Kellerduell der Landesoberliga dem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, dem USV Halle, beim 0:3 (17:25, 16:26, 19:25) überaus deutlich. Die Truppe um Trainer Kai Ziolkowski konnte ihr Vorhaben, den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen, in keiner Phase des Spieles umsetzen. So sah man im Rosianer Publikum oft fassungslose Gesichter und es machte sich Kopfschütteln breit.

Schon im ersten Satz wurde die Annahmeschwäche der Gastgeber von den starken Angreifern aus Halle bestraft. Vor allem die starken Sieber und Gratius düpierten immer wieder den Rosianer Block. Selbst “einfache Bälle” wurden zu ungenau zum Zuspieler gebracht. Peter Krüger konnte einem fast leid tun. So kam kein druckvolles Angriffsspiel zustande. Halle gewann klar und deutlich mit 25:17.

In Satz zwei hielten die Gastgeber vorerst gut mit, erspielten sich sogar beim 11:9 erstmals eine Zwei-Punkte-Führung. Es keimte Hoffnung auf. Dieses kurze Aufflackern der Rosianer Spielstärke hielt nicht lange an. Mit einfachen Fehlern in Annahme und Angriff brachten sie sich immer wieder selbst um den Lohn ihres Spiels. Als dann auch noch eine Serie von Fehlangaben hinzu kam, hatten die Gäste bis zum 25:16 leichtes Spiel.

Zu Beginn des dritten Satzes flammte noch einmal der Ehrgeiz und Kampfgeist der SG auf. Sie führte schnell mit 4:1. Doch wie in den Sätzen zuvor liefen die Gastgeber in der Annahme durchein- ander wie ein “Hühnerhaufen”. Es war teilweise wenig Struktur erkennbar und es fehlte einfach die Durchschlagskraft im Angriff. Als Halle seine Top-Angreifer auswechselte, kam Rosian noch einmal näher, doch bezeichnenderweise entsprang der Siegball der Hallenser einer Sprungangabe mit Netzroller, die die SG nicht annehmen konnte.

Die Saison ist für die Rosianer gelaufen. Bei nur zwei Punkten und noch vier ausstehenden Spielen haben sie schon sechs Punkte Rückstand zum USV. Die Rosianer sollten die Restserie nutzen, um sich auf die Landesliga vorzubereiten, denn da brauchen sie alle Kraft, um vorn mitzumischen. Dann können sie auch wieder Selbstbewusstsein tanken und ihr wahres Spielvermögen zeigen.

Ergebnis:

SG Rosian : USV Halle I          0:3  (17, 16, 19)

Kader:

Sebastian Kolwitz, Peter Krüger, Andreas Marschner, Philipp Pickler, Reiner Schmidt, Fabian Seeger, Marcel Sinke, Norman Wuttig,  Steven Kieler,  Kai Ziolkowski

Die SG begrüßen den USV Halle I in Güterglück

SG Rosian vs. USV Halle I

Ort: Güterglück

Beginn: 15 Uhr am Sonntag, den 12.02

Im Harz gibt es nichts zu holen für die SG

Spielbericht:

Fortuna spielt seine Stärken aus und Rosian kann ersatzgeschwächt nur mitspielen. Libero Krüger zeigt eine ganz starke Leistung.

Artikel aus der Volksstimme:

Volleyball l Ballenstedt (sza) Auch am 13. Spieltag der Volleyball-Landesoberliga war für die SG Rosian nichts zu holen. Beim bisher verlustpunktfreien Tabellenführer SV Fortuna Ballenstedt unterlagen die Schützlinge von Trainer Kai Ziolkowski klar mit 0:3 (-16, -17, -15) und behalten mit 2:24 Punkten die rote Laterne.

Trotzdem war Trainer Ziolkowski nicht unzufrieden: “Wir hatten am Freitag noch unser Stellungsspiel geübt. Das hat gut gefruchtet. Die Mannschafts-Einstellung und die Leistung haben gepasst. Wir haben phasenweise gut dagegen gehalten und Ballenstedt geärgert. Wir sind auch nur phasenweise eingebrochen und haben uns dann wieder aufgerappelt.” Und da musste die SG auch noch auf zwei Leistungsträger verzichten. Robert Willno brach sich beim letzten Heimspieltag die Hand und Sascha Steffen laboriert an Knieproblemen.

Am Sonntag, 12. Februar, kommt es um 15 Uhr in der Sporthalle Güterglück zum Keller- duell. Da erwarten die Rosianer den Vorletzten, USV Halle. “Ich bin guter Dinge, dass wir das Geübte aus dem Training gut umsetzen können”, so Ziolkowski.

Ergebnis:
SG Rosian : SV Fortuna Ballenstedt          0:3  (16, 17, 15)

Kader:

Sebastian Kolwitz, Peter Krüger, Andreas Marschner, Philipp Pickler, Reiner Schmidt, Fabian Seeger, Marcel Sinke, Norman Wuttig,  Kai Ziolkowski

Auf geht es nach Ballenstedt

SG Rosian vs. SV Fortuna Ballenstedt

Ort: Turnstraße 12, Quedlinburg

Beginn: 18 Uhr am Samstag, den 28.01.